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Bielefelder Eisenbahnfreunde


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Geschichte

Geschichte + Dank

Nachdem die Deutsche Bundesbahn 1985 das Bahnbetriebswerk Bielefeld aufgeben hatte, waren die
Gebäude und technischen Anlagen dem Verfall preisgegeben.

1988 wurden vom Landschaftsverband Westfalen–Lippe (LWL) der 22-ständige Ringlokschuppen, der Wasserturm und die Drehscheibe unter Denkmalschutz gestellt.
Doch erst im Jahre 2002 fand die Deutsche Bahn AG (1994 aus Zusammenschluss von Deutscher Bundesbahn und Deutscher Reichsbahn der DDR entstanden) einen Käufer für das Areal. Die Nebengebäude wurden bis auf Sandbunker und E-Lokschuppen abgerissen. Im Jahr 2003 eröffnete im ehemaligen Ringlokschuppen eine Diskothek und Veranstaltungsstätte. Wo früher Lokomotiven gewartet wurden, tanzt heute die Jugend. Auf dem Gelände der ehemaligen Sozialgebäude wurde ein Supermarkt eröffnet.
2004 taten sich einige Eisenbahnbegeisterte zusammen und gründeten den Verein Bielefelder Eisenbahnfreunde e.V. Hintergrund war die Erhaltung und Instandsetzung der Drehscheibe und der noch vorhandenen Nebengebäude und Gleisanlagen.
Heute - 2009 - ist der Verein auf über 40 Mitglieder angewachsen, wovon ca. 10 jedes Wochenende nutzen, um die anfallenden Arbeiten zu erledigen.

Gleisplan BW Bielefeld
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Bielefeld, eine Stadt ohne Hafen, aber an der wichtigen Ost-West Magistrale gelegen, hat die Chance, vom ehemaligen Bw aus die Eisenbahn für die Bevölkerung erlebbar zu machen.

An diesem Stück Eisenbahngeschichte an der Einfahrt zum Hauptbahnhof in Bielefeld kann deutlich gemacht werden, wie sehr die Bahn zur Stadtentwicklung Bielefelds beigetragen hat.



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